Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll



Besondere Ehrung für Holger JessenAktuelles



Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung erhielt unser Kamerad Holger Jessen das Schleswig-Holsteinische Brandschutzehrenzeichen in Gold mit Sonderstufe für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Durch die Anhebung der Altersgrenze für den aktiven Feuerwehrdienst auf 67 Jahre ist das Erreichen dieses ehrwürdigen Jubiläums nun möglich. Diese Ehrung wurde im Kreis Nordfriesland erstmals verliehen. In dieser langen Zeit hat sich Holger zusätzlich zu dem normalen aktiven Feuerwehrdienst als Gruppenführer sowie Sprecher unserer Ersthelfergruppe engagiert. Holger wir sagen vielen Dank für 50 Jahre Einsatz für die Stadt Niebüll und ihre Bürgerinnen und Bürger!

Verdienstmedaille der Stadt Niebüll für Uwe MussackAktuelles



Unser Gemeindewehrführer Uwe Mussack hat beim Neujahresempfang der Stadt Niebüll am 14.01. die Verdienstmedaille der Stadt Niebüll erhalten. So würdigte Bürgervorsteher Uwe Christiansen in seiner Rede unter anderem das ehrenamtliche Engagement von Uwe Mussack in der Feuerwehr der Stadt Niebüll. Uwe Mussack ist seit über 40 Jahren aktives Mitglied in der Feuerwehr der Stadt Niebüll, davon über 20 Jahre als Gemeindewehrführer. An dieser Stelle auch von uns ein großes Dankeschön an dich Uwe für die geleistete Arbeit für die Feuerwehren der Stadt Niebüll.

15. JahreshauptversammlungAktuelles



Am 13.01 hielt die Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll in der Feuerwache im Peter-Schmidts-Weg ihre 15. Jahreshauptversammlung ab. Nach einem ausführlichen Jahresbericht der Wehrführung gab es diverse Ehrungen und Beförderungen. Besondere Ehrungen erhielten Holger Jessen (Brandschutzehrenzeichen in Gold mit Sonderstufe für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft), Olaf Kunze (Schleswig-Holsteinisches Feuerwehrehrenkreuz in Bronze) und Uwe Plakties (Schleswig-Holsteinisches Feuerwehrehrenkreuz in Silber)

Bei den Wahlen wurden einige Vorstandsposten neu besetzt:

Gruppenführer 3. Gruppe: Jan-Peter Jannsen
Gruppenführer 4. Gruppe: Sebastian Richardsen
Schrift & Kassenwart: Bent-Neeles Petersen

Mit einem Klick auf das Bild können Sie sich den ausführlichen Jahresbericht 2017 ansehen.

 

„Der Einsatz meines Lebens“Aktuelles



Feuerwehrmann aus Niebüll berichtet: „Ich bin einfach froh, dass ich lebe“

Uwe Plakties (59) aus Niebüll wäre bei einem Einsatz fast ums Leben gekommen

Niebüll | Seit diesem Tag feiere ich meinen zweiten Geburtstag: Am 30. Oktober 2016, so gegen 22 Uhr, schlug mein Melder Alarm. Weil ich direkt neben der Feuerwache in Niebüll wohne, war ich der erste bei den Autos. Wir sind dann erstmal mit etwa zehn Leuten zum Einsatz gefahren. Es war nichts Ungewöhnliches: Mülltonnenbrand. Solche Einsätze habe ich schon etliche mitgemacht, besonders angespannt war ich nicht – das war Routine. Mit 13 Jahren bin ich in die Jugendfeuerwehr eingetreten, fast mein ganzes Leben bin ich in der Feuerwehr, aber ich wusste damals nicht, dass der 30. Oktober fast mein letzter Tag geworden wäre.

Dabei war eigentlich gar nichts Dramatisches los. Ich erinnere mich noch, wie ich als Maschinist einem Kameraden Steckleiter-Teile gegeben habe, damit er das Feuer bekämpfen kann, das sich bis unters Dach einer Einkaufszeile ausgebreitet hatte. Ab dann weiß ich nichts mehr. Es wurde einfach schwarz.

Später haben mir die Kameraden erzählt, was dann passiert ist. Dass ich einfach umgefallen bin, dass mein Herz aufgehört hat zu schlagen, dass mich die Rettungsassistenten und zwei meiner Kameraden, die am Einsatzort waren, wiederbelebt haben. Dass ich relativ schnell wieder zu Bewusstsein kam und gesagt haben soll: „Zerschneidet nicht meine Jacke, die hat 1000 Euro gekostet.“

Vielleicht haben die sich das auch ausgedacht, ich weiß es nicht. Das nächste was ich weiß, ist, dass meine Frau an meinem Bett auf der Intensivstation im Krankenhaus in Niebüll stand. Irgendwer hat mir dann erzählt, dass ich einen Herzinfarkt hatte – und zwischen Leben und Tod stand. Dabei hatte ich keine Vorerkrankungen, ich lebe einigermaßen gesund und rauche schon ewig nicht mehr. Es kam wie der Blitz aus heiterem Himmel. Und ich hatte viel Glück, dass das im Einsatz passiert ist – und sofort Helfer da waren, die wussten, was zu tun ist, um mein Leben zu retten.

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Wir wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr!Aktuelles



Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!

Möchten aber noch einmal auf das Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet aufmerksam machen!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll

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FFND wünscht frohe Weihnachten!Aktuelles



Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien erholsame

Feiertage und eine schöne Weihnachtszeit,

Ihre Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll

Märchenvorstellung des FeuerwehrkaspersAktuelles



Wir freuen uns, das auch diese Jahr wieder knapp 100 Kinder mit ihren Eltern uns besucht haben.

Am 10. Dezember um 15:00 Uhr fand wieder die Märchenvorstellung unseres Feuerwehrkaspers in der Feuerwache Niebüll im Peter-Schmidts-Weg 18 statt. Der Eintritt ist frei! Während der Pause werden Kaffee und Kuchen serviert.

HydrantendienstAktuelles



In den kommenden Wochen beginnen wir wieder mit dem Winterfestmachen der Unterflurhydranten im Stadtgebiet. Auch werden die jährlichen Saugproben an den Saugstellen durchgeführt. Leider lässt sich eine kurzzeitige Verkehrsbehinderung nicht immer vermeiden, wir bitten um euer Verständnis.

Eure Feuerwehr Niebüll-Deezbüll

Tragischer Tod von zwei Kameraden im EinsatzAktuelles



In Anteilnahme für die Angehörigen und Mitglieder der Feuerwehr Lehnin die bei einem Unfall am 05.09 zwei ihrer Kameraden im Einsatz verloren haben.

Wehrübung am SchulzentrumAktuelles



Am 11.07. war, wie jedes Jahr am letzten Dienst vor den Sommerferien, Wehrübung. Das bedeutet, dass die gesamte Feuerwehr gemeinsam ein Übungsobjekt anfährt und eine simulierte Lage abarbeitet und nicht wie sonst üblich an getrennten Orten verschiedene Themen behandelt werden. Dieses Mal fanden wir als Übungsobjekt das Schulzentrum in der Uhlebüller Straße vor. Hier kam es zu einem angenommenen Brandausbruch im 2. OG eines Gebäudeteils mit Klassenzimmern. Infolge der simulierten Rauchausbreitung im Geschoss wurde eine noch anwesende Schulklasse in ihrem Raum eingeschlossen und wurde über die Drehleiter gerettet. Parallel wurde mit einem C-Rohr zum Innenangriff in das weitläufige Gebäude vorgegangen.