Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll




Übung auf dem Gelände des DB Sylt ShuttleAktuelles



Durch die Streckensperrung am vergangenen Wochenende bekamen wir die Möglichkeit am 01.04.2017 gemeinsam mit der Feuerwehr Langstoft auf dem Gelände des Sylt Shuttle Terminals 2 Übungsszenarien durchzuführen. In Szenario Nummer eins wurde geprobt, wie im Fall eines medizinischen Notfalls auf dem oberen Deck der Doppelstockeinheiten eine Person möglichst schonend vom Autozug gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden kann. Hier ging man davon aus, dass der Zug auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen steht, wodurch eine Rettung mit der Drehleiter durch die überwiegend schlechte Zugänglichkeit nicht möglich war. Im zweiten Szenario ging man von einem Verkehrsunfall zwischen einem mit 2 Personen besetzten PKW und einer Lok auf einem Bahnübergang aus.

Wir danken dem DB Sylt Shuttle für die Möglichkeit diese Übung unter so realistischen Bedingungen durchführen zu können!

Praxisseminar KettenrettungAktuelles



Am vergangenen Samstag den 11.03.2017 fand unter der Regie von Kreisausbilder Technische Hilfeleistung Per Hinrichsen und Verner Leonhardt von der Feuerwehr Tondern/Dänemark ein Praxisseminar Kettenrettung an der Feuerwache in Niebüll sowie auf dem Betriebsgelände der Autoverwertung Schmiddie GmbH in Legerade (auf diesem Wege mal einen großen Dank für die Übungsfahrzeuge, die wir regelmäßig zur Verfügung gestellt bekommen) statt. Bei der Kettenrettung  (auch Oslo-Methode gennant) werden jeweils 2 Ketten an den A- und C/D-Säulen des Fahrzeuges angebracht und mithilfe zweier Großfahrzeuge und einer Seilwinde unter Zug gesetzt. Nachdem die notwendigen Entlastungsschnitte gemacht wurden, kann man nun das verunfallte Fahrzeug auseinander ziehen, um klemmende Unfallopfer zu befreien und sich eine große Rettungsöffnung zu verschaffen. Wichtig in dem Zusammenhang ist, dass die Kettenrettung kein Standardverfahren ist, sondern nur im Falle einer notwendigen Sofortrettung des Patienten als eine Möglichkeit in Frage kommt.

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Öffentlichkeitsarbeit

Diese Homepage ist eine offizielle Information der Freiwilligen Feuerwehr Niebüll-Deezbüll.

Um dem stetig wachsendem Interesse der Bevölkerung und den Medien, an der Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr gerecht zu werden, haben wir diese Homepage eingerichtet, um unsere Bürger am Alltag der Freiwilligen Feuerwehr teilhaben zu lassen. Wir informieren über Veranstaltungen, Einsatzgeschehen und anderen Ereignisse mit Medienrelevanz.

Moderne Öffentlichkeitsarbeit funktioniert nur, wenn diese auch in Bildern dargestellt werden kann. Die Aufgaben der Feuerwehren sind in der Bevölkerung oftmals bekannt, Hintergrundinformationen fehlen jedoch oft gänzlich. Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit erscheinen auf unserer Homepage auch Einsatzfotos sowie Einsatzberichte. Bei uns werden nicht wahllos irgendwelche Bilder online gestellt. Wir versuchen auf einem Niveau zu bleiben, das uns von dem Niveau der Gaffer abgrenzt. So haben wir uns selbst einen engen Rahmen gesteckt und sind wir sehr bemüht folgende Grundsätze einzuhalten:

  • Die Berichterstattung erfolgt nüchtern und sachlich.
  • Es werden keine Namen genannt.
  • Fahrzeugkennzeichen bzw. -aufschriften werden unkenntlich gemacht.
  • Fotos werden erst gemacht, wenn das Einsatzgeschehen dies zulässt.
  • Es werden keine Fotos von Verletzten oder Toten veröffentlicht.
  • Es werden keine Vermutungen, oder Details zu Einsätzen veröffentlicht.

Die Verwendung von Einsatzfotos ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Urhebers nicht gestattet. Sollten Sie mit der Veröffentlichung von Bildern, auf denen Sie zu sehen sind, nicht einverstanden sein, melden Sie sich bitte beim Webmaster. Die Bilder werden dann durch uns entfernt.

Wir benutzen die Bilder auch zur Aus- und Weiterbildung unserer Feuerwehrkameraden, so kann sich jeder Feuerwehrkamerad, oder Interessierte ein Bild davon machen, was ihn erwarten kann, und welche Gefahren es für ihn und andere gibt, bzw. geben kann.

Im Gegensatz zu Tageszeitungen oder Fernsehberichten, bei denen wir mehr oder weniger ungewollt schreckliche Bilder betrachten müssen, wird auf unseren Seiten niemand gezwungen sich Fotos von Einsatzgeschehen anzuschauen! Nur wer dieses wirklich möchte, muss dem Link "Einsatzfotos" folgen! So lässt sich für direkt Betroffene leicht vermeiden, dass unschöne Erinnerungen wieder aufleben!

Wir hoffen hiermit zu einem besseren Verständnis für unsere Öffentlichkeitsarbeit beizutragen.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Niebüll-Deezbüll.

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